17. Oktober 2026 Klostertour

Hallo, liebe Leser*innen,

🦂 Drei Klöster – zwei Flüsse – ein gemeinsames Ziel

Herbstausfahrt des Abarth Club Innviertel am 17. Oktober 2026

Unsere Herbstausfahrt zum Abschluss der Tourensaison 2026 führte uns zu drei besonderen Orten, die unterschiedliche Facetten des klösterlichen Lebens widerspiegeln:

* Stift Reichersberg: Seit Jahrhunderten ein lebendiger Ort der Augustiner-Chorherren am Inn.

* Schloss Vornbach: Ehemalige Benediktinerabtei, deren Geschichte bis heute spürbar ist.

* Abtei Schweiklberg: Ein aktives Benediktinerkloster mit internationalem Engagement.

Unsere Tour sollte allerdings keine klassische Besichtigungsfahrt werden. Vielmehr stand das gemeinsame Fahren im Mittelpunkt, während die drei Klöster den roten Faden bildeten.

Und natürlich hatten wir einige Besonderheiten vorbereitet:

ein Frühstückspaket beim Schloss Vornbach, kurvenreiche Strecken durch das Passauer Land und als Höhepunkt die Segnung unserer Abarth in der Abtei Schweiklberg.

Mit dabei war auch unser ACI-Promotion-Car, der Abarth 600e, unterstützt von ABARTH Austria. 💚🦂

Auftakt im Stift Reichersberg

Ab 9 Uhr trafen wir uns mit freundlicher Genehmigung im Stiftshof von Reichersberg. Die historischen Klostergebäude und die imposante Stiftskirche boten eine außergewöhnliche Kulisse für unsere Skorpione.

Nach der herzlichen Begrüßung startete die Gruppe gegen 9:30 Uhr.

Annemarie und Bea waren bereits vorausgefahren. Mit dem giftgrünen Abarth 600e machten sie sich auf den Weg nach Vornbach, um unser kleines Frühstück vorzubereiten.

Frühstück beim Schloss Vornbach 🥐☕

Gegen 10 Uhr erreichten wir Vornbach. Dank der freundlichen Genehmigung der Freiwilligen Feuerwehr durften wir unsere Abarth unmittelbar beim Feuerwehrhaus abstellen.

Nur wenige Schritte entfernt liegt das ehemalige Benediktinerkloster mit seinen markanten Doppeltürmen. Der morgendliche Nebel verlieh der historischen Anlage eine beinahe mystische Atmosphäre.

Und unser giftgrüner Skorpion?

Der hatte inzwischen eine zusätzliche Aufgabe übernommen: ACI-Frühstücksservice auf vier Rädern! 😁

Frische Frühstückskipferl von der Bäckerei Thurner, Caffè Latte von Emmi, Darbo-Marmelade und eine kleine süße Aufmerksamkeit von Lindt – liebevoll verpackt in einer roten ACI-Tüte.

Eine kleine Geste, mit der wir unseren Teilnehmern eine Freude bereiten wollten.

Auch wenn das Wetter nicht ganz unseren Vorstellungen entsprach, blieb genügend Zeit für nette Gespräche.

Während die Technikinteressierten den Abarth 600e genauer unter die Lupe nahmen, besuchten andere die barocke Klosterkirche mit der ältesten Barockorgel Niederbayerns aus dem Jahr 1732.

Kurvenspaß durch das Passauer Land 🦂

Gut gestärkt machten wir uns auf den Weg nach Hengersberg.

Unsere Route führte über wenig befahrene Nebenstraßen durch das landschaftlich reizvolle Passauer Land.

In Vilshofen überquerten wir die Donau und passierten den Flugplatz, der in der Motorsportwelt durch die Veranstaltung „Race @ Airport“ bekannt geworden ist.

Ab hier wurde es zunehmend hügeliger und kurvenreicher – ganz nach unserem Geschmack!

Nach rund 90 Minuten flotter Fahrt erreichten wir gegen Mittag den Marktplatz von Hengersberg.

Mittagspause im Café Gotthard

Das traditionsreiche Café & Restaurant Gotthard befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 18. Jahrhundert und ist seit Langem ein beliebter Treffpunkt im Herzen von Hengersberg.

Die Küche überzeugte uns mit regionalen und saisonalen Spezialitäten.

In angenehmer Atmosphäre genossen wir unser Mittagessen, führten interessante Gespräche und ließen uns zum Abschluss einen Espresso schmecken.

Natürlich war auch der Abarth 600e ein Gesprächsthema. Annemarie und ich beantworteten gerne die zahlreichen Fragen.

Währenddessen durften sich unsere Skorpione auf dem gegenüberliegenden Parkplatz ausruhen. Auch der 600e nutzte die Gelegenheit, einige Kilowattstunden nachzuladen.

Ein besonderer Moment in der Abtei Schweiklberg

Gegen 14 Uhr machten wir uns auf den Weg zu unserem letzten Tagesziel.

Die Benediktinerabtei Schweiklberg thront hoch über Vilshofen an der Donau. Ihre beiden markanten Zwiebeltürme sind weithin sichtbar.

Im Innenhof des Klosters erwartete uns der eigentliche Höhepunkt unserer Herbstausfahrt.

Bereits einige Wochen zuvor hatten Annemarie und ich mit Pater Prior Administrator Richard Multerer die Segnung unserer Fahrzeuge vereinbart.

Pater Richard begrüßte uns herzlich und gab uns interessante Einblicke in das Leben und die Aufgaben der Benediktiner.

Ein besonderer Schwerpunkt der Abtei liegt in der Missionsarbeit in Afrika, wo sich die Ordensgemeinschaft unter anderem für Bildung, medizinische Versorgung und Landwirtschaft engagiert.

 

Fortsetzung

Nach gemeinsamen Gebeten segneten Pater Richard und ein jüngerer Mitbruder uns und unsere Fahrzeuge.

Ein bewegender Moment, der diese Ausfahrt zu etwas ganz Besonderem machte.

Natürlich durfte anschließend das obligatorische Gruppenfoto nicht fehlen.

Eine fröhliche Gemeinschaft, zwei Geistliche in ihren Ordensgewändern, unsere Abarth im Hintergrund – und mittendrin unser vierbeiniger Begleiter Carlo, der es sich ganz entspannt gemütlich gemacht hatte. 🐕❤️

Im Klostercafé „Olala“ ließen wir den Tag gemeinsam mit Pater Richard bei Kaffee, köstlichem Kuchen und interessanten Gesprächen ausklingen.

🦂 Eine Ausfahrt, die nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Menschen bewegt

Unsere Klostertour war mehr als eine gewöhnliche Clubausfahrt.

Es waren die gemeinsamen Erlebnisse, die persönlichen Begegnungen und nicht zuletzt die Fahrzeugsegnung, die diesen Tag besonders machten.

Denn genau das ist unser Verständnis vom Abarth Club Innviertel:

Nicht einfach nur gemeinsam irgendwo hinfahren, im Gasthaus sitzen und anschließend wieder nach Hause.

Wir möchten gemeinsam etwas erleben, Neues entdecken und die Freundschaften innerhalb unseres Clubs pflegen.

🦂 Zwei Generationen – eine Leidenschaft

Eine Besonderheit dieser Herbstausfahrt war unser ACI-Promotion-Car, der neue Abarth 600e.

Wir haben bewusst darauf verzichtet, ihn unmittelbar mit den klassischen Abarth 595 und 695 zu vergleichen.

Denn beide Generationen haben ihren eigenen Charakter.

Der 595 esseesse steht für das, was Abarth über Jahrzehnte ausgezeichnet hat: kompakt, temperamentvoll, laut und kompromisslos sportlich.

Der 600e interpretiert Sportlichkeit anders: spontane Beschleunigung, reichlich Leistung, mehr Platz und ein völlig anderes Fahrgefühl.

Der Spaßfaktor bleibt – nur die Art, wie er entsteht, verändert sich.

Der Abarth Club Innviertel lebt von der gemeinsamen Leidenschaft für die Marke, den Ausfahrten und den Freundschaften.

Warum sollte diese Gemeinschaft nicht auch Platz für Menschen bieten, die ihre Begeisterung für Abarth auf eine neue, elektrische Art entdecken?

Wir sehen darin eine Chance, ohne unsere Tradition aufzugeben.

255 Kilometer Fahrspaß – mit einer Einschränkung 💚⚡

Während unserer Herbstausfahrt legten wir mit dem Abarth 600e insgesamt 255 Kilometer zurück – größtenteils bei flotter Fahrweise.

Dabei zeigte sich allerdings auch eine Schwäche: Die Batteriekapazität ist für längere Touren knapp bemessen.

Annemarie hatte das Vergnügen, den 600e während der gesamten Tour zu fahren.

Besonders begeistert war sie von der spontanen Beschleunigung, dem knackigen Fahrwerk und dem serienmäßigen Sperrdifferenzial.

Auf den kurvenreichen Straßen des Passauer Landes konnte der elektrische Skorpion seine sportlichen Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Auch die erhöhte Sitzposition, die großzügigen Platzverhältnisse im vorderen Bereich und insbesondere die komfortablen Sabelt-Sportsitze fanden ihre Zustimmung.

Unser Fazit: Ein sportliches Elektroauto mit einem ebenso großen Spaßfaktor – nur anders!

Ob zwischen Annemarie und dem 600e eine neue Freundschaft entstanden ist? 😉

Ein herzliches Dankeschön! ❤️

Zum Abschluss möchten Annemarie und ich uns bei ABARTH Austria in Wien, insbesondere bei Sophie und Martin, herzlich bedanken.

Durch eure Unterstützung hatten wir die Möglichkeit, den Abarth 600e als Promotion-Car auf unserer Klostertour zu präsentieren.

Es hat uns großen Spaß gemacht – vielen Dank für euer Vertrauen!

Ein ebenso herzliches Dankeschön gilt allen Abarthisti, die uns auf dieser besonderen Herbstausfahrt begleitet haben.

Schön, dass ihr dabei wart.

Unsere besondere Anerkennung gilt all jenen, die eine Anreise von bis zu 270 Kilometern auf sich genommen haben. Das verdient unseren größten Respekt!

Wir bedanken uns bei Bea und Doreen, die uns bei der Organisation sowie mit Fotos und Videos unterstützt haben.

Annemarie & Jochen

Abarth Club Innviertel 🦂

Persönlich – Familiär – Einzigartig

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