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ACI "Sommerfest 2021" 14. und 15. August

Servus liebe Freunde der Marke ABARTH

ACI „Sommerfest 2021“

Reden wir von einem neuen gesellschaftlichen Ereignis des Abarth Club Innviertel?

Fixer Bestandteil im ACI-Kalender sind die „Geburtstagsfeier“ im November und der „Neujahrsempfang“ im Januar, sofern uns COVID-19 keinen Strich durch die Planung macht. Nach der überaus positiven Resonanz am Wochenende, könnte sich das „Sommerfest“ zu einem neuen Mitglieder Event etablieren.

Das Kreativteam um Jochen hatte nach einer kurzen Planungsphase, unter Einbeziehung der entsprechenden Behörden und einer Rechtsanwaltskanzlei wegen der in beiden Ländern, Österreich und Bayern unterschiedlichen COVID-19 Regeln ein Programm zusammengestellt, dass zum einen den familiären aber auch den einzigartigen Charakter des ACI und die bestehenden Corona-Regeln berücksichtigte.

Ausgangspunkt war am Samstag, 14.8. ein Cafe in Göming/Oberndorf.

Nach kurzer Fahrt durch das Salzburgerland erreichte man das 1. Ziel, das „Porsche Museum „fahr(t)raum“ in Mattsee.

Bei einer interessanten und humorvollen Führung unseres Guides Joe lernten wir Ferdinand Porsche etwas mehr kennen.

1899 wechselte Ferdinand,  24 Jahre alt, zu den Lohner Werken, wo er das erste Hybrid- und Allradfahrzeug der Welt baute, den „Lohner-Porsche“ – zu sehen im Eingangsbereich.

Auf 4.500 qm laden Automobile vergangener Epochen zu einem geschichtlichen Streifzug ein. Ferdinands Porsches Enkel Ing. Ernst Piëch präsentiert voll funktionsfähige Fahrzeuge. Ferdinand Porsche ist auch der Urheber des VW-Käfer -1941 als KdF-Wagen (Kraft durch Freude) mit 41 Wagen produziert.

Wir kamen aus dem Staunen nicht raus, da wir doch sehr viel Neues erfuhren.

Das 2. Ziel nach nur wenigen Kilometern, war die „Trumer Privatbrauerei“ in Obertrum.

Auch hier erfreuten wir uns an der mit viel Engagement und Witz vorgetragenen Führung, durch Johanna, ihres Zeichen Biersommeliere, zur Geschichte der Brauerei.

Die Brauerei, 1601 gegründet und seit 1775 im Privatbesitz der Familie Sigl, hat 2012 als erste Brauerei in Österreich die Zertifizierung „Slow Brewing“ erhalten. Gebraut wird nach dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516, dem ersten Lebensmittelgesetz. Zum Brauen dürfen nur Wasser, Hopfen, Malz und Hefe verwendet werden. Das Wasser wird aus der eigenen Quelle gewonnen, der Hopfen aus dem Mühlviertel und aus der Hallertau zugekauft.

Fokus wird auf die Produktnische „Pils“ gelegt; viele Auszeichnungen, u.a. bestes Pils der Welt, 2016, 2008 und 2006.

Bei einer Verkostung lernten wir auch die anderen Produkte, Trumer Märzen, Hopfenspiel, Obertrumer Original Und Bio Radler kennen – unser Fazit: sehr empfehlens- und trinkenswert.

85 % der Produktion geht an die Gastronomie. Durch die Pandemie verzeichnete  die Brauerei starke Umsatzeinbußen. „Einfach leben“! – das Motto der Obertrumer Brauerei.

Im Braugasthof ließen wir uns die österreichischen Schmankerl munden. Nach einem länger als geplanten Aufenthalt, entschlossen wir uns kurzerhand, auch auf Grund der hohen Temperaturen, die Fahrt zum Endziel des ersten Tages zu verkürzen.

Nach etwa 45 Minuten erreichten wir den „Klostergasthof in Raitenhaslach“, in einmalig schöner und geschichtsträchtiger Umgebung gelegen.

Das Kloster ist eine ehemalige Abtei der Zisterzienser, gegründet 1143. Die Fischzucht war die Haupteinnahmequelle auf Grund des Wasserreichtums. Die seinerzeit angelegten Fischteiche findet man heute noch im Umkreis des Klosters.

Im ehemaligen Prälatenstock befindet sich ein Akademiezentrum der TUM; außerdem befindet sich heute ein Hotel und ein Gasthof in den ehemaligen Klostergebäuden.

2003 ersteigerte die Stadt Burghausen die Klosteranlage.

Standesgemäß durften wir mit einer Sondergenehmigung unsere Abarths im Kastaniengarten beim Eingang zum Hotel parken.

Die Teilnehmer, die eine Übernachtung gebucht hatten, checkten ein und erfreuten sich über die charmant eingerichteten, komfortablen Gästezimmer. Ansonsten relaxte man im sonnigen, aber auch schattigen Klostergarten.

Zum Abend trafen wir uns auf der Sonnenterrasse zum Aperitif, den die Mitglieder Dani und Thorsten stifteten. Da uns nach all den „Anstrengungen“ der Magen schon wieder bemerkbar machte, kam das Essen a la Carte gerade recht.

Nach dem wir unseren Hunger und Durst gestillt hatten, stand als letztes Highlight eine attraktive Tombola auf dem Programm. Assistiert wurde ich von Celina, der es mit ihrem Charme gelang, alle Lose an Mann und Frau zu bringen.

Der Hauptpreis war eine Rückbankverkleidung mit Abarthlogo, gesponsert von unserem Mitglied Steven sowie weitere Hauptpreise, je ein Shell Tankgutschein über € 50 und € 30. Schlussendlich erfreuten sich 20 Mitglieder  an den schönen Gewinnen.

Ich gab’ noch einen Ausblick auf die nächsten Treffen, die sofern sie realisiert werden können, viele Clubmitglieder interessieren werden.

Am Sonntag, 15. August trafen sich die „Nächtigungsgäste“ zu einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse.  Anschließend, nach dem auch die „Heimfahrer“ wieder eingetroffen waren, machten wir uns, die Zwei- und Vierbeiner auf einen 15-minütigen Fußweg (Kalorienabbau) zur Anlegestelle der Plätte.

Die Vorfreude auf die „Plättenfahrt“ war groß und der eine und andere stand auch etwas unter Spannung.

Die Plätten waren im Mittelalter ein wichtiges Transportmittel, um das in den Salinen in Hallein gewonnene weiße Gold (Salz), auf der Salzach nach Laufen und weiter über Burghausen nach Passau zu transportieren.

Heute dienen die Plätten zum Transport von Ausflüglern, einfach zur gemütlichen Geselligkeit.

Die Plätte war nur für uns gebucht.

Bei einer ruhigen Fahrt auf der Salzach, mit vielen Informationen durch den Capo, der auch den einen oder anderen lustigen Spruch drauf hatte, erreichten wir nach einer knappen halben Stunde die Altstadt von Burghausen.

Zuvor genossen wir noch die einzigartigen Blicke auf die Burg.

Die nächsten 2 Stunden standen zur allgemeinen Verfügung; Visite der Altstadt, Eis schlecken….

Zu Mittag trafen wir uns im „Augustiner“, schon wieder essen…………bevor uns gegen halb 3 der gebuchte Bus zu einer Sightseeingtour in Empfang nahm, um uns  zum Klostergasthof zurückzubringen. Dort standen ja noch unsere Abarths!

Auf der Tour durch die Neustadt machten der Bus einen Abstecher zu den Wackerwerken, dem größten Arbeitgeber in Burghausen. Erwähnung, dass auch die OMV auf dem Industriegelände eine Raffinerie betreibt. Mit einer Pipeline direkt mit dem Münchener Flughafen verbunden. Vorbei am Wacker Sportpark, in dem der viertklassige SV Wacker seine Heimat hat. Einen kurzen Stop bei der FF Burghausen. Im „Showroom“ steht ein Klassiker mit Drehleiter, der bei notwenigen Einsätzen auf der Burg aktiviert wird. Der letzte Stop ein Aussichtspunkt, mit einem tollen Blick auf die gesamte Burganlage. Auf der teilweise engen und kurvigen Straße, mit Blick auf die Wallfahrtskirche Marienberg zum Kloster in Raitenhaslach.

Dort angekommen, allgemeiner Abschied, auch ohne Tränen und mit der Vorfreude auf das nächste Treffen.

Ein tolles, spannendes und harmonisches Treffen mit lauter netten Leuten fand sein Ende.

ICH SAGE ALLEN DANKE:

dem Kreativteam mit Annemarie, Maximilian, Armin und Wolfgang, die mich sehr unterstützen und allen Teilnehmern.

Ohne euch, wäre all das nicht möglich!

Man fragt sich vielleicht: warum schreibt man diese ausführlichen Texte. Zwei Gründe: die, die dabei waren, können alles noch mal Revue passieren lassen und die, die nicht dabei waren, können sich unsere Treffen lebhaft vorstellen.

Danke für euer Interesse. Wünsche euch noch einen schönen Ausklang des Sommers 2021, der vielen nicht nur in positiver  Erinnerung bleiben wird.

Wer etwas schreiben möchte, gerne im Gästebuch. Freue mich über jeden Kommentar……..

Jochen

Text: Jochen

Bildmaterial: Dani, Flo, Wolfgang und Jochen

Life is better with Abarth

A Casa Di Dani
Abarth Parade
Armin verteilt Informationen
Abarth Parade *
Dani Spruch
Weiser Spruch
Lohner Porsche
Joe informiert
Dani hört gespannt zu
ohne Worte
Prinz Heinrich
ohne Worte
interessante Zuhörer
Das waren noch Zeiten
ohne Worte
Einfach schön
Alfa Romeo - rechts
mein Office?
Volkswagen und KdF-Wagen
Torpedo
Prinz Heinrich
Volkswagen
sauber gearbeitet *
Modell des Auto Union Typ C
rechts - Alfa Romeo
seht selber......*
Utensilien Werkstatt
das Bild sagt alles
Nix Stern, damals hatte man noch Stil
Trumer Privatbrauerei
Bea, schmeckt's? Verkostung
wir hören interessiert zu
Gasthof Neumayr
Scorpi auf Inspektionsfahrt
Bierbratl und weitere Köstlichkeiten
Bierbratl und weitere Köstlichkeiten
Bierbratl und weitere Köstlichkeiten
Ich nix Busfahrer
Parkplatz fahr(t)raum
Parkplatz fahr(t)raum
Klostergasthof Raitenhaslach VIP Parken
Klostergasthof Raitenhaslach VIP Parken
ein schöner Rücken kann auch......
viele schöne Rücken
VIP Parken im Kastaninengarten
Annemarie und Simonetta
Maria und Dani
gymnastische Übungen
Abendstimmung im Kloster
Frühstück
Abschied Maria und Dani
Capo Plätte
eine Plättenfahrt, die ist lustig....
Jochen_58
Burg und Altstadt
Jochen_59
Mauthaus und Burg
Stadtpfarrkirche
Eis, Eis, Eis.......
Minnie
Michael hat den schönsten PP
Stadttor mit einem sinnvollen Spruch
Street of Fame, erinnert an die Höhepunkte der Jazzwochen
auch Paulchen hat sich verewigt
Stadtpfarrkirche
Andy, ich möchte auch mal schlecken
Augustiner Brückenwirt
Simonetta, was macht Anne?
unser Bus; lang, länger......
mit viel Platz.....
Blick auf die Burg
da wird scharf geschossen
der harte Kern - Software
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